Moscow Classic Ballet in Bamberg

Schwanensee

10. Dezember 2021

Beginn: 19:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Veranstalter:
Tickets

Joseph-Keilberth-Saal

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Moscow Classic Ballet in Bamberg

Schwanensee

Die traditionellen Ballett-Klassiker „Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ in der Konzerthalle Bamberg am 10. Dezember 2021!

Nach einer 2-jährigen Pause tritt im Winter 2021 das Moscow Classic Ballet deutschlandweit wieder auf. Die Tournee führt unter anderem nach Bamberg. Auf dem Programm stehen zwei Meisterwerke des russischen Balletts: Schwanensee und Der Nussknacker von Peter I. Tschaikowski.

Wer das „Moscow Classic Ballet“ live auf der Bühne erlebt hat, wartet voller Vorfreude auf die nächsten Gastspiele. Doch wie schafft es das renommierte Ballett-Ensemble aus Russland, die Zuschauer überall auf der Welt immer wieder zu begeistern?

Erfolgsgeheimnisse des Moscow Classic Ballet:

1.klassisches russisches Ballett in reinster Form
2. perfekte Choreographie
3. Eleganz und beeindruckende Körperbeherrschung der Tänzerinnen und Tänzer
4. phantasievolle Inszenierungen, geschmackvolle Kostüme und schöne Dekorationen
5. ausdrucksvolle Darbietung, die Emotionen weckt und den Alltag vergessen lässt
6. zauberhafte Musik des russischen Komponisten Peter I. Tschaikowski

Schwanensee – eine Hommage an die Liebe

Im Mittelpunkt des Ballett-Klassikers steht die Romanze zwischen Prinz Siegfried und der verwunschenen Schwanenprinzessin Odette. Die Umstände ihrer Liebesgeschichte sind außergewöhnlich. Wegen eines Fluchs des bösen Magiers Rotbars ist Odette fortan im Körper eines Schwans gefangen. Nur eines kann den Fluch brechen – bedingungslose Liebe. Und hier kommt der Prinz Siegfried ins Spiel. Mit allen Mitteln versucht die Schwanenprinzessin sein Herz für sich zu gewinnen – mit Erfolg. Siegfried verliebt sich in Odette und bereitet ihrer Gefangenschaft ein Ende.

Schwanensee – der Aufstieg zum Welterfolg

Als Schwanensee 1877 erstmals im Bolshoi Theater in Moskau aufgeführt wurde, ließ der große Durchbruch noch ein wenig auf sich warten. Wegen feiner technischer und tänzerischer Unsauberkeiten blieb der erhoffte Erfolg zunächst aus. Doch das änderte sich dank der choreografischen Meisterleistung von Marius Petipa und Lew Iwanow schlagartig. Ihre tänzerischen und musikalischen Finessen schenkten dem Stück den Feinschliff, den es zum Welterfolg brauchte. Schon damals schwebten die 32 Tänzerinnen in weißen Tutus über die Bühne. Bis heute hat sich der Ballett-Klassiker dieses Markenzeichen bewahrt. Noch immer verwandeln sich die Artisten bei jeder Aufführung in zarte Schwäne.

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